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Japanische Teekanne Tokoname Sendan Maru

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Japanische Teekanne Tokoname Sendan Maru
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Japanische Teekanne Tokoname Sendan Maru

Original handgefertigte Kyusu von Gyokko aus Tokoname mit integriertem Keramiksieb. Diese japanische Teekanne wurde vom Meister selbst aus natürlichem Ton von Hand auf der Töpferscheibe gefertigt. Gyokko ist einer der bekanntesten Meister dieser Kunst. Er verwendet ausschließlich natürlichen, mineralstoffreichen Ton aus Tokoname, der bei hohen Temperaturen gebrannt werden kann. Seine sehr detaillierten Muster sind oft Vorlage für Kopierversuche, was in Japan als großes Kompliment gilt. Die schöne Teekanne wiegt ca. 280 Gramm und fasst ungefähr 580 ml. Sie ist sehr gut mit den schwarzen Teeschalen von Meister Gyokko kombinierbar.

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Produktdetails für "Japanische Teekanne Tokoname Sendan Maru"


Gyokko – der Meister der Töpferkunst
Wenn es um die kleinen Teekannen Kyusu geht, ist er einer der ganz Großen. Meister Gyokko wurde vielfach für seine sensible, zarte Handwerkskunst ausgezeichnet: Japan Sencha Kunst, Choza-Sho Pottery Exhibition, Encourage Prize, den Preis der „Ausgezeichneten Handwerker“ und andere. Seine Arbeiten zeigen wunderschöne Formen, sehr hohe Perfektion und viele schöne Details. Alle Kyusu von Gyokko werden durch ihn auf der Töpferscheibe von Hand geformt. Besonders hervorzuheben ist zusätzlich die Kunst des „backens“, also des Brennens der Töpferware. Gyokko beherrscht den „Reduktionsbrand“ wie kaum ein anderer, mit dem er seine ungewöhnlichen, changierenden Farbtöne produziert. So erzielt er in manchen seiner Werke überaus lebhafte Farbspiele und Farbverläufe, andere haben eine für Unikate beispielhafte Homogenität in der Farbe. Der dazu nötige Ton mit hohem Eisenanteil ist ein reines Naturprodukt: Shudei, ein roter Ton mit hohem Eisenanteil. Die Töpferkunst von Gyokko ist aber auch praktisch: Um den Tee bequem aufgießen zu können integriert Gyokko ein Keramiksieb mit über 400 von Hand gestochenen Löchern, das Teekenner noch mehr schätzen, als Edelstahlsiebe.

Teekannen aus Ton: Eigenschaften, Herkunft und Brandmethode sind eng verbunden
Die vier bedeutendsten Orte, an denen japanische Teekannen aus Ton hergestellt wurden, sind die Mie-Präfektur (Banko Yaki), Gifu (Onko Yaki), die Aichi-Präfektur (Tokoname Yaki) und die Insel Sado, Präfektur Niigata (Mumyoi Yaki). In allen diesen Gebieten gibt es Tonvorkommen mit sehr hohem Mineralstoffgehalt. Ogaki begann erst im 19’ten Jahrhundert die Produktion von japanischen Teekannen aus Ton (Onko Yaki). Allerdings existiert diese Produktion aktuell nicht mehr. Geblieben ist aber die von ihm eingeführte Methode, die japanischen Teekannen aus Ton auf der Töpferscheibe herzustellen. Auch in den bedeutendsten Orten - mit großem Abstand Tokoname gefolgt von Yokkaichi in der Mie-Präfektur – werden die japanischen Teekannen aus Ton noch heute von den namhaften Künstlern auf der Töpferscheibe hergestellt. Als Brandmethoden werden der Reduktionsbrand und der Oxidationsbrand eingesetzt. Während Teekannen, die mit dem Reduktionsbrand hergestellt wurden, einen eher leicht dämpfenden bis neutralen Charakter haben und für alle Grünteesorten empfohlen werden, intensivieren Teekannen mit Oxidationsbrand eher die Geschmacksvielfalt des Grünen Tees.

Tokoname-Yaki, japanische Teekannen aus Tokoname
Tokoname ist der bekannteste und größte der alten Öfen für die Tonherstellung. Der gute Ruf reicht weit über die Landesgrenzen Japans hinaus. In dem vielfältigen Angebot von Ton-Produkten spielen japanische Teekannen eine der wichtigsten Rolle. In Tokoname wird ein roter, natürlicher Ton gefördert: Shudei. Dass es Teekannen unterschiedlicher Farbe aus rotem Ton gibt, liegt an der eingesetzten Brennmethode, Reduktionsbrand oder Oxidationsbrand, und der Menge an Sauerstoff, die beim Brennen zugeführt wird. Der Ton regiert sehr sensibel, so dass hochwertige Produkte nur denen gelingen, die viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl haben. Die Geschichte von Tokoname reicht weit zurück. Bereits im 12’ten Jahrhundert ging der Ofen in Betrieb und ist damit einer der ältesten in Japan überhaupt. In den Anfängen wurde in Tokoname weißer Ton, von den Reisfeldern gewonnen, eingesetzt. Doch ca. 1954 hat Sugie Jyumon zusammen mit einem Arzt – Hirano Chuji – entdeckt, dass der natürliche rote Ton von Tokoname eine hervorragende mineralische Zusammensetzung aufwies. Damit war die Karriere des roten Tons vorgezeichnet. Eine besondere Art der Verzierung, die typisch für Teekannen aus Tokoname ist, wird Mogake-Technik genannt. Erfinder war Ina Chozo, der Teekannen mit Algen umhüllte, bevor sie gebrannt wurden. Während des Brennens reagierten die Mineralien der Algen und des Tons und „formten“ einzigartige Muster auf der Oberfläche.

Der Vorteil von natürlichem Ton
Der Unterschied zwischen natürlichem und gemischtem Ton besteht darin, dass im natürlichen Ton das Eisen in kristallisierter Form enthalten ist. Bei Lehm, dem „künstlich“ Eisen zugemischt wird, wurde das Eisen vorher gemahlen. Dieser Vorgang ergibt eine andere, unebene und großflächigere Oberfläche und der Schmelzpunkt ist in der Regel wesentlich niedriger als beim natürlichen Eisen. Und das bringt es mit sich, dass Ton-Geschirr aus Ton oder Lehm, dem Eisen zugemischt wurde, bei deutlich geringeren Temperaturen – ca. 600-800 Grad – gebrannt werden muss, währen japanische Teekannen aus natürlichem Ton bei bis zu 1200 Grad gebrannt werden können. Dies erhöht nicht nur die Festigkeit des Endproduktes, auch die Stoffumwandlung wird durch die Temperatur beeinflusst. Die meisten Tonteekannen – insbesondere Massenprodukte - aus China aber auch aus Japan werden heute aus künstlich gemischtem Lehm hergestellt.

Reinigung: Außen und innen nur mit warmem Wasser spülen. Keine Reinigungsmittel verwenden. Ggf. Verschmutzung mit aufgegossenem Grüntee entfernen. Durch die Verwendung entsteht eine Tee-Patina, die Sie nicht entfernen müssen, da sie der Teekanne ihren eigenen Charakter gibt

Manufaktur

Gyokkotouen Tokoname, Präfektur Aichi

Künstler

Yukitaka Umehara, Gyokko

Produkt

Tokoname Teekanne
Handarbeit mit Künstler-Stempel
Deckel passgenau eingeschliffen (Suriawase)

Teesieb

Integriertes Keramiksieb

Stil

Tokoname Yaki
Reduktionsbrand
(Reduziert Säure und Bitterkeit)

Tee-Empfehlung

Alle Grüntee-Sorten

Material

Natürlicher Ton aus Tokoname,
Shudei, eisenhaltig, rot

Maße ca.

Teekanne:
L 16, B 14, H 10,5 cm
Ø 11 cm, ca. 580 ml

Gewicht ca.

285 g o. Verp.
380 g m. Papierbox
  1. Kundenbewertungen für "Japanische Teekanne Tokoname Sendan Maru"

  2. Top Produkt! geschrieben von Lukas am 21.03.2018
    Zufriedenheit

    Da ich jetzt schon seit längerem regelmäßig losen grünen Tee trinke und diesen immer in einer Gußeisernen flachen Kanne (Tetsubin) aufgebrüht habe, kaufte ich mir diese Teekanne aufgrund von geänderten/gestiegenen Ansprüchen. Vor dem Kauf habe ich viel verglichen und mich auf diversen Seiten versucht schlau zu machen und nach reiflicher Überlegung ist es dann diese "Tokoname Sendan Maru" von Gyokko geworden.
    Ich bin komplett zufrieden und würde dieses Produkt jedem, der regelmäßig gerne grünen Tee trinkt empfehlen.

    Für meine positive Meinung gibt es mehrere Gründe.

    1. Qualität:

    - Die Kanne ist aus einer eisenhaltigen für Japan landestypischen Tonart getöpfert (Mehr dazu siehe Produktdetails). Die Farbe ist Dunkelgrau mit einem bräunlichen Stich. Es handelt sich um Handarbeit und jede Kanne ist somit ein Unikat. Diesen Umstand bemerkt der Betrachter selbst wenn er nichts von Töpferei versteht. Mein Exemplar ist perfekt gearbeitet. Soll heißen sie ist perfekt Rund, hat keine Beulen/Dellen und keine Nasen an den Übergängen zu angesetzten Stücken wie dem Griff oder dem Ausguss. Die Oberfläche ist scheinbar poliert und fühlt sich angenehm glatt an. Ich empfinde das Gewicht als ziemlich leicht. Ich schätze das Material an den Wänden auf weniger als 2mm stark. Boden, Deckel und Ausguss sind etwas stärker. Das Aufwendige Muster auf der Oberfläche ist ein echter Hingucker und ich finde die Kanne hebt sich hierdurch von vielen anderen Kannen ab, ohne dabei abgedreht oder übertrieben exotisch zu wirken. Ich habe sie jetzt gute 3 Monate fast täglich im Einsatz und schaue sie mir immernoch gerne an. Auch im "inaktiven" Zustand macht sie eine gute Figur auf der Kommode.

    2. Funktionalität:

    - Der Griff ist sauber gearbeitet und ich empfinde es als sehr einfach hiermit Tee auszuschenken. Im Vergleich zu meiner alten Gußeisernen Kanne (Tetsubin) ist mir hier noch nie Tee beim gießen aus der Deckelöffnung ausgetreten. Dies wird allein schon dadurch verhindert, dass der Deckel wirklich perfekt eingepasst ist und keinen noch so kleinen Nanometer wackelt - japanischer Perfektionismus halt.

    - Das eingebaute Sieb (Tüllensieb) was unmittelbar vor dem Ausguss von innen aufgesetzt wurde ist natürlich ebenfalls aus Ton und sehr filigran gearbeitet. Dieses Sieb ist fest mit der Kanne verbunden und kann nicht herausgenommen werden. Anfangs war ich skeptisch, dass es nicht verstopft. Aus diesem Grund habe ein zusätzliches Metallsieb genutzt.
    (Wer dies ebenfalls vor hat, hier die Maße: Durchmesser des Siebringes oben - 7,5cm/Höhe des Siebes - 7,3cm; Passt ohne auf dem Boden aufzuliegen.)
    Mittlerweile nutze ich die Kanne nur noch ohne Metallsieb also ausschließlich mit dem eingebauten Tüllensieb. Bei normalem Grüntee, welcher in der Regel ja nicht all zu fein zerkleinert ist lässt sich die Kanne mit Leitungswasser komplett und Rückstandsfrei reinigen. Es bleiben keine Teeblattreste in der Kanne, dem Sieb oder dem Ausguss zurück. Die Löcher in dem Tüllensieb sind wirklich klein. Beim Ausschenken gelangen einige wenige minimalste Tee"krümel" von >0,5mm mit in die Teeschale. Mich stört dieser Umstand nicht. Wer hierauf keine Lust hat wird den Tee nochmal durch ein engmaschigeres Metallsieb gießen müssen.

    - Als extrem nützlich empfinde ich es, dass die Kanne ~500ml fasst. Sie fasst sogar etwas mehr, ohne dass das Wasser es bis zum Deckel steht. Warum ist das nützlich? Auf den meisten gekauften Tees ist die Dosierung Pro Liter angegeben. Somit kann ich sämtliche Angaben halbieren und einfach berechnen bzw. leichter abschätzen. Auch Angaben wie 4 gestrichene Teelöffel auf 1 Liter sind somit super easy umzurechnen. Allein aus diesem Grund habe ich viele andere Kannen ausgeschlossen, weil die als Fassungsvermögen krumme Werte wie 380ml usw. hatten. Grade wenn man irgendwann anfängt etwas teurere Tees zu kaufen, so um die 30-40€ / 100g tut es einem im Herzen weh, wenn die Dosierung nicht stimmt und der Tee wässrig oder viel zu stark ist. Mir passiert das mit der Kanne hier so gut wie gar nicht mehr, weil ich immer mit dem halben Liter kalkulieren kann. Das schnelle Tee Zubereiten im Alltag empfinde ich so als wesentlich unkomplizierter und angenehmer.

    3. Geschmackssache (Subjektives):

    - Bei der Herstellungsart/Töpferart handelt es sich um einen Reduktionsbrand. Dem Reduktionsbrand wird nachgesagt, dass er Bitterstoffe absorbiert. Was soll ich sagen... Ich bin kein Teesomelier. Fakt ist, der gleiche Tee schmeckt bei gleichem Wasser und gleicher Temperatur/Ziehzeitmir besser aus Tonkanne als aus meiner alten Gußeisenkanne. Grüntee ist für mich kein Getränk was einen sehr intensiven extrem wahrnehmbaren Geschmack hat wenn man beispielsweise einen Rotwein oder eine Limonade dagegenhält. Ich finde der Tee schmeckt durch die Zubereitung in dieser Kanne im Vergleich zu meiner alten Gußeisenkannte lieblicher/süßlicher und man nimmt auch leichter weitere Geschmacksnuancen wahr. Auch wenn ich mit längeren Ziehzeiten und niedrigeren Temperaturen rumexperimentiert habe hat der Tee nie Bitter geschmeckt und nur sehr sehr selten mal leicht adstringierend/betäubend auf Zunge und Gaumen.

    4. Gibt es auch einen Wermutstropfen (Negatives)? Ja gibt es:

    - Wie 99% der Kannen dieser Welt - Ja sie tropft...zumindest nach ein paar Benutzungen - hält sich aber in Grenzen. Bei mir sickert nach dem Ausschenken ein einziger kleiner Tropfen den Ausguss herab.
    - Leider neigt das gearbeitete Muster auf der Außenseite dazu, dass bei Reinigung mit sehr kalkhaltigem Leitungswasser hier und da kleine kalkrückstände in den Vertiefungen des Musters antrocknen. Die bekommt man mit ein bisschen Zitronensäure aber leicht wieder ab.

    5. Fazit:

    Tolles hochwertiges Produkt, welches seinen Preis absolut Wert ist und die alltägliche Zubereitung von Grünem Tee erleichtert und bereichert. Durch das schöne Muster ein echter Hingucker. Wirklich erwähnenswerte Schwächen sind mir nicht aufgefallen.

    Info zu meinen Teegewohnheiten:
    Als Wasser nutze ich für hochwertige Tees Volvic, für aromatisierte Grüntees und weniger hochwertige Tees nutze ich mit einem Britafilter gefiltertes Leitungswasser; Ich koche das Wasser direkt hoch auf die empfohlene Temperatur mittels Brewista Smart Kettle - Wasserkocher (komplett Edelstahl ohne Kunststoff).

  3. ein wunderschönes Kunstwerk der Töpferei geschrieben von harleyman am 05.12.2017
    Zufriedenheit

    Habe mir diese atemberaubende Kanne gegönnt, um den Tagen einen würdevollen Abschluss zu geben. Ich besitze mittlerweile mehrere Kyusus für verschiedenste Mengen. meinen grünen Tee trinke ich nur noch aus Seitengriffkännchen. Das Geschmackserlebnis ist unbeschreiblich. Die Ware kam liebevoll verpackt und mit einem handschriftlichen Zettel. Sehr charmant und selten. hat mich wirklich berührt, dass sich jemand so viel Mühe gibt.

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Zufriedenheit

Gyokko, Töpfermeister aus Tokoname

Gyokko, Herr Yukitaka Umehara, ist ein großer Meister der klassischen, japanischen Töpferkunst. Seine Berufung gilt vor allem der japanischen Teekanne, Kyusu, die er als Tokoname Yaki herstellt. Das ist eine weltbekannten Art, für die japanische Teekannen aus Tokoname geschätzt werden. Herr Umehara wurde vielfach für seine Kunst ausgezeichnet. So erhielt er Auszeichnungen wie 'Japan Sencha Kunst', 'Choza-Sho Pottery Exhibition', 'Encourage Prize', den Preis der „Ausgezeichneten Handwerker“ und andere. Schöne, wohlproportionierte Formen, hohe Perfektion und begeisternde Details, die oft Staunen hervorrufen, sind die prägnanten Vorzüge seiner Töpferkunst. Außerdem beherrscht Gyokko wie kaum ein anderer die hohe Kunst des „Backens“, also das Brennen in den klassischen Öfen Japans. Mit dem „Reduktionsbrand“ erzielt er ungewöhnliche, changierende Farbtöne aber auch schöne homogene Farben. Der dazu nötige Ton mit hohem Eisenanteil ist ein reines Naturprodukt: Shudei, ein roter Ton mit hohem Eisenanteil direkt aus Tokoname. Die Töpferkunst von Gyokko ist aber auch praktisch: Um den Tee bequem aufgießen zu können integriert Gyoko ein Keramiksieb mit über 400 von Hand gestochenen Löchern, das Teekenner noch mehr schätzen, als Edelstahlsiebe.

Jeder Artikel ist ein von Hand bearbeitetes Unikat.

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