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Schweinebraten im Topf - zart und saftig

Schweinebraten im Topf | ORYOKI Rezeptsammlung

Schweinebraten kann auf verschiedene Arten zubereitet werden, von einfachen, traditionellen Rezepten bis hin zu modernen Varianten mit exotischen Gewürzen oder ausgefallenen Saucen. Der klassische Schweinebraten wird oft mit Gewürzen wie Kümmel, Majoran und Knoblauch gewürzt, was ihm einen reichhaltigen und herzhaften Geschmack verleiht. Es ist ein vielseitiges Gericht, das für viele Anlässe geeignet ist, von Familienessen bis hin zu Feiern und besonderen Anlässen. 

Welche Fleischsorten eignen sich für einen leckeren Braten

  • Rindfleisch: Rinderbraten oder Rinderfilet ind beliebte Braten aus Rindfleisch
  • Schweinefleisch: Schweinebraten, Schweinefilet oder Schweinehals eignen sich gut als Braten
  • Lammfleisch: Lammkeule, Lammrücken oder Lammfilet sind populäre Braten aus Lammfleisch

Generell eignet sich jedes Fleischstück, das genügend Fett und Bindegewebe enthält, um beim Braten saftig und zart zu bleiben. Ein guter Braten sollte langsam und bei niedriger Temperatur geschmort werden, um das Fleisch zart und saftig zu halten. Beim Kauf von Fleisch für Braten sollten Sie sich an den Empfehlungen Ihres Metzgers oder Fleischhändlers orientieren, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Schweinebraten im gusseisernen Topf zubereiten

Wer ein zartes, saftiges und aromatisches Ergebnis erzielen möchte, sollte zu einem hochwertigen Gusseisentopf greifen. Das Zubereiten von Schweinebraten in einem Gusseisentopf bietet mehrere Vorteile:

  • Gleichmäßige Hitzeverteilung: Gusseiserne Töpfe können Wärme sehr gut speichern und gleichmäßig abgeben. Dadurch wird der Schweinebraten gleichmäßig und schonend gegart, ohne dass er an einigen Stellen zu trocken wird.
  • Feuchtigkeitserhaltung: Der Deckel des gusseisernen Topfs hilft, die Feuchtigkeit und den Geschmack des Schweinebratens zu erhalten. Dadurch wird das Fleisch saftiger und zarter.
  • Langlebigkeit: Gusseiserne Töpfe sind sehr langlebig und können bei guter Pflege ein Leben lang halten. Dadurch sind sie eine Investition, die sich langfristig auszahlt.
  • Eisenzufuhr: Eisen ist ein wichtiger Nährstoff, der für die Bildung von Hämoglobin im Blut benötigt wird und somit zur Sauerstoffversorgung des Körpers beiträgt. Wenn gusseiserne Töpfe regelmäßig verwendet werden, kann dies dazu beitragen, dass der Körper ausreichend mit Eisen versorgt wird, da das Eisen aus dem Topf aufgrund der Hitze und Feuchtigkeit in das Essen diffundieren kann.

Rezept für saftigen Schweinebraten mit Äpfel

Personenanzahl4 PersonenPersonenanzahl
Vorbereitungszeit1 Tag Vorbereitungszeit
Gesamtzeitca. 180 MinutenGesamtzeit
SchwierigkeitMittelSchwierigkeit
GerichtHauptgerichtGericht
Kalorienca. 250kcal pro PortionKalorien
FleischFleisch
AlkoholAlkohol
Küchenutensilien Küchenutensilien

Pilze und Äpfel sind zwei Zutaten, die auf den ersten Blick nicht unbedingt zusammenpassen. Jedoch können sie durchaus geschmacklich harmonieren, insbesondere in bestimmtem Rezepten wie unserem Schweinebraten. Beide Zutaten haben eine gewisse Säure: Pilze haben einen leicht säuerlichen Geschmack, während Äpfel aufgrund ihres Fruchtsäuregehalts ebenfalls säuerlich schmecken können. Diese Säure kann dazu beitragen, dass sich die Aromen beider Zutaten ergänzen und sich gut miteinander verbinden.

Zutatenliste
800g Schweinehals Stück
10 Stück Pilze
2 Stück Äpfel
150ml Weißwein
2 EL Öl (Olivenöl oder Sonnenblumenöl)
3 TL Salz
etwas schwarzer Pfeffer
etwas Majoran und Kümmel
ein Strauch Thymian
moderate Menge Senfkörner bei Bedarf
Kochende Miss Oryoki
Schweinebraten würzen und braten
Schweinebraten kochen und servieren
Zubereitung
Schritt 1

Für eine bessere Geschmacksentwicklung würzen Sie das Fleisch am besten bereits einen Tag vor der Zubereitung mit Salz und Pfeffer und bei Bedarf auch Majoran und Kümmel. So haben die Gewürze und Aromen Zeit, in das Fleisch einzudringen und sich zu entfalten. Lassen Sie das Fleisch bis zur finalen Zubereitung abgedeckt im Kühlschrank ruhen.

Schritt 2

Entnehmen Sie das Fleisch etwa 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank. Halbieren Sie in der Zwischenzeit die Champignons und schneiden Sie die ungeschälten Äpfel in 3cm große Würfel.

Schritt 3

Erhitzen Sie die Eisenpfanne auf dem Herd auf eine hohe Temperatur und geben Sie etwas Olivenöl hinzu. Braten Sie das Fleisch in Ihrem gusseisernen Kochgeschirr von allen Seiten gut an. Entnehmen Sie dann das Fleischstück und legen es beiseite.

Schritt 4

Geben Sie die Pilze und Äpfel in den noch heißen Kochtopf und lassen alles gut anbraten. Nun mit Weißwein ablöschen und noch einmal aufkochen lassen.

Schritt 5

Legen Sie den Schweinebraten, etwas grobes Meersalz und den Thymian in den Topf zu den Pilzen und Äpfeln. Wer gerne eine geschmackliche Abwechslung hat, kann auch eine moderate Menge Senfkörner hinzufügen.

Schritt 6

Lassen Sie alles zusammen bei mittlerer Hitze schmoren, bis Dampf austritt. Dann Hitze reduzieren und für weitere 60-80 Minuten leicht kochen lassen. Eventuell etwas Wasser nachfüllen, falls die Pilz-Apfel-Weißwein Mischung zu trocken ist.

Schritt 7

Schalten Sie dann den Herd aus und lassen den Braten mit geschlossenem Deckel für weitere 10 Minuten im Topf ziehen.

Schritt 8

Entnehmen Sie nun den Braten aus dem Gusseisentopf und schneiden ihn in Scheiben oder mundgerechte Stücke. Das saftige Fleisch und die Süße der Äpfel passen perfekt zusammen. Guten Appetit!

Tipp: Zum leckeren Schweinebraten passen hervorragend selbstgemachte Knödel, Kartoffeln und Rotkraut

Wer das Schweinebraten Rezept lieber im Backofen zubereiten möchte, kann den Gusseisentopf nach Schritt 5 stattdessen in den Backofen stellen und den Braten für ca. 2h bei 160 Grad Ober-/Unterhitze schmoren lassen.

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