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Japanisches Räucherwerk bei Oryoki

Japanisches Räucherwerk

Räucherwerk

Räucherwerk aus Japan

Japan ist auch in der Herstellung von edlem Räucherwerk ein wahrer Meister. Wie vieles andere wurde das Räuchern einst aus China übernommen und im Land nach und nach perfektioniert. Heute erhält man Räucherstäbchen und Räuchermischungen vom reinsten Weihrauch bis zu feinsten Aromahölzern in einmaliger Qualität aus Japans Räuchermanufakturen.

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Mehr über Räucherwerk

Natur & Tradition von japanischem Räucherwerk

Das Räuchern "Koh" begann in Japan im 6. Jahrhundert zeitgleich mit dem Einzug des Buddhismus und wurde aus China übernommen. Anfangs wurden die Räucherstoffe vor allem bei religiösen Feierlichkeiten "Sonae-Koh" eingesetzt. Erst mit der Zeit lernte man die Vielseitigkeit des Räucherns in Japan besser kennen und begann mit dem Räuchern zum Vergnügen. Diese Form wird "Sorodaki" genannt und kann frei mit "leer" oder "ohne besonderen Zweck" übersetzt werden. Wie die Cha-Do Zeremonie (Cha-Do = "Weg des Tees) erfordert auch die Kho-Do Zeremonie eine jahrelange Ausbildung und viel Übung, bis jeder einzelne Handgriff ohne Gedanken in vollendeter Perfektion durchgeführt werden kann. Durch diese Entwicklung entsteht ein meditatives Erlebnis, in dem der Kho-Do Meister die Zeremonie führt, den Räucherbecher an die Gäste weiterreicht, um die Düfte zu genießen, sie zu erkennen und zuzuordnen.

Womit wird in Japan geräuchert? Duftmischungen und japanische Räucherstäbchen

Das gewünschte Räucherwerk wird nach Duft und Wirkung ausgewählt. In japanischen Duftmischungen häufig enthaltene Räucherstoffe sind Adlerholz, Sandelholz, Zimt, Nelken, Kampfer, Ingwer und Amber. Vergleichbar mit der Achtsamkeit für die Wirkung verschiedener Teesorten, sollen auch die Räucherstoffe den Geist beruhigen und die Konzentration fördern. Daher sind die Duftstoffe in für die Meditation verwendeten Räucherstäbchen eher kräftig und würzig. Die Bestandteile der japanischen Räucherstäbchen, vom Kraut und Holz bis zum aromatischen Harz z.B. Benzoe, sind von der höchsten Güteklasse.

Die Tradition des Räucherns - ein fester Bestandteil der Kultur Japans

Geräuchert wird in Japan zu verschiedenen Anlässen, bei der Teezeremonie, zu Ehren der Ahnen, bei religiösen Feierlichkeiten, bei der Meditiation oder einfach zum Genuss und zur Entspannung. Granulatmischungen, die in buddhistischen Tempeln für Reinigungsrituale und für die Meditation verwendet werden, werden "Shoko" genannt. Die darin enthaltenden Granulate bestehen u.a. aus Jinkoh, Sandelholz, Nelke oder Ingwerlilie.

Bei der Räuchermethode "Soradaki" werden feine Räucherstoffe in einem Räucherstövchen neben ein glühendes kleines Stück Kohle gelegt und zum langsamen Verglimmen gebracht, so dass die Duftstoffe nach und nach freigesetzt werden. Die Räucherung ist sehr gut für kleine Räume geeignet und wird häufig zum reinen Vergnügen angewendet.

Die Geschichte des berühmten Shoyeido Weihrauch

Rokubei Moritsune Hata hatte im frühren 18. Jahrhundert am Kaiserpalast neue Weihrauchtechniken gelernt, die er den Menschen jenseits des kaiserlichen Hofs darbietet. 12 Generationen später kreierte die Familia Hata immer noch eine erstaunliche Auswahl an Düften, u.a. entstand daraus der Shoyeido Weihrauch, der als hochwertigster und natürlichster Weihrauch der Erde gilt. Die entwickelte Duftkunst bei Shoyeido beschränkte sich natürlich nicht nur auf den Weihrauch, sondern umfasst eine große Vielfalt an Räuchermischungen aus handverlesenen, natürlichen Inhaltsstoffen, handgemachte Räucherstäbchen und weitere einzigartige Kreationen, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen.

Japanische Räucherstäbchen von Shoyeido

In Japan spricht man von acht traditionellen Düften Daigen-koh, Gozan, Haku-un, Hoyei-koh, kin-kaku, Kyo.nishiki, Kyo-zakura und Nokiba. Shoyeido hat für diese Düfte Räucherstäbchen nach alter, überlieferter Rezeptur hergestellt. Die verwendeten, edlen Naturstoffe u.a. Kräuter, Harze, Hölzer, Rinden & Wurzeln bringen in ihrer reinsten Form Harmonie und Wohlbefinden in unser Leben. Die Natürlichkeit aller Zutaten bestimmen die Qualität. Bei den Räucherstäbchen wird ein zu Pulver verarbeitetes, natürliches Bindemittel des Zypressenbaums verwendet. Es finden weder künstliche Aromastoffe noch synthetische Öle oder tierische Substanzen Verwendung. So entsteht ein erlesenes Räucherwerk für den vollen Genuss des Räucherns.