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Buta No Kakuni - geschmorter Schweinebauch auf japanische Art

Kakuni Geschmorter Schweinebauch | Japanisches Rezept

Das traditionelle Rezept für dieses japanische Gericht benötigt zwei Tage Vorbereitungszeit. Für vielbeschäftigte Menschen ist dieses Gericht nicht unbedingt alltagstauglich - daher zeigen wir Ihnen hier eine Variante von Buta No Kakuni 豚の角煮 (jap. „sanft gekochte Schweinebauchwürfel“), die relativ schnell zubereitet werden kann. Das Ergebnis ist so zart wie das Original und durch das langsame Schmoren und Abwaschen des Fettes entsteht ein reichhaltiges, aber nicht zu fettes Essen.

Buto No Kakuni - der Klassiker in der asiatischen Küche

Seinen Ursprung hat dieses Rezept in der chinesischen Küche, welches dort besonders bei Erwachsenen sehr beliebt ist. Der butterzarte Schweinebauch, welcher über einen längeren Zeitraum in einer herzhaft-süßen Sauce geschmort wird, zergeht buchstäblich auf der Zunge und schmeckt wunderbar als Topping für Ramen, als Beilage zu Reis und Gemüse oder einfach so! Geschmorter Schweinebauch finden Sie oftmals auf der Speisekarte in Izayka's in China oder Japan wieder - einer Art gastronomischen Einrichtung oder Pub, welches ein beliebter Ort ist, um nach der Arbeit mit Freunden und Kollegen zusammenzukommen und zu essen, zu trinken und zu feiern.

Rezept für 4 Portionen Buta No Kakuni

Personenanzahl4 PortionenPersonenanzahl
Gesamtzeitca. 2 StundenGesamtzeit
SchwierigkeitmittelSchwierigkeit
GerichtHauptgerichtGericht
Kalorienca. 700kcal pro PortionKalorien
FleischFleisch
AlkoholAlkohol
Frischer Schweinebauch
Zutatenliste
400g Schweinefleisch
2 EL Mehl
1 EL frischer Ingwersaft (dazu frische Ingwerknollen reiben und den Saft auffangen)
2 EL Sojasauce
2 EL Sake
2 EL Mirin (japanische Würzsauce)
1 TL Zucker
2 EL Öl (vorzugsweise Rapsöl oder Olivenöl)
schwarzer Pfeffer
zum Garnieren eine Frühlingszwiebel, frische Kräuter oder feine Algenstreifen
Kochende Miss Oryoki
Zubereitung
Schritt 1

Zuerst wird das Schweinefleisch für dieses Rezept in sehr feine Streifen oder Scheiben geschnitten. Das geht leichter, wenn es etwas angefroren ist. Außerdem kann ein scharfes Messer, wie man es für Sushi verwendet, hilfreich sein. Beim Schneiden sollte man auf die Faserrichtung des Fleischs achten und immer quer zur Faser schneiden. Wer sich das nicht selber zutraut, kann das Schweinefleisch zum Braten auch schon vom Fleischer in feine Scheiben schneiden lassen. Dort geht das mithilfe der Aufschnittmaschine superschnell und mit höchster Präzision vonstatten.

Schritt 2

Das Fleisch mit etwas Küchenkrepp trockentupfen. Danach werden die Streifen von beiden Seiten gepfeffert und in dem Mehl gewendet.

Schritt 3

Um die leckere Soße für das Rezept vorzubereiten, werden Mirin, Sake, Sojasauce, Zucker und der Saft vom Ingwer miteinander vermischt.

Schritt 4

Nun kann das Öl in einer Pfanne erhitzt werden. Es ist heiß genug, wenn sich an einem Holzstäbchen, das in das Öl gehalten wird, kleine Blasen bilden. Das Fleisch wird in das Öl hineingegeben und scharf angebraten. Sobald es knusprig genug ist, kommt die Soße in die Pfanne, um es abzulöschen.

Schritt 5

Danach lässt man alles zusammen noch ein paar Minuten in der Pfanne bei mittlerer Hitze köcheln. Nun ist das Gericht fertig und die Pfanne kann vom Herd genommen werden.

Beilage zubereiten

Als Beilage zu diesem Rezept wird traditionell Reis gereicht. Er kann in einem Reiskocher in kurzer Zeit zubereitet werden. Ansonsten geht Quellreis sehr schnell und einfach zu kochen: 1 Tasse Reis wird mit 1,5 Tassen Wasser und einer Prise Salz angesetzt und kurz aufgekocht. Danach wird der Reis ca. 10 Minuten bei kleiner Temperatur und geschlossenem Topfdeckel weitergekocht. Bei abgeschaltetem Herd noch etwas ziehen lassen und fertig ist die Beilage.

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